In dieser Serie will ich den Prozess begleiten, der in 1-2 Jahren hoffentlich mit einem elektrischen Passat von 1985 mit StraΓenzulassung endet. Im ersten Beitrag: warum ich im privaten und beruflichen Alltag ein altes Auto fahre.
Wie man auf dem ersten Bild exemplarisch gut erkennen kann, sind die Autos im heutigen StraΓenverkehr sehr groΓ geworden und vor allem βaggressivβ im Styling.Β WΓ€hrenddessen hat sich der tatsΓ€chliche Nutzwert β zumindest aus meiner persΓΆnlichen Sicht β nicht im gleichen AusmaΓ weiterentwickelt, ich habe die fΓΌr mich wichtigen Punkte auf dem zweiten Bild in Tabellenform dargestellt.


Aber warum fahre ich sonst noch ein altes Auto? Weil es viel mehr SpaΓ macht und weil ich mir alles β πππ
ππππ ππππππππ πππππ β daran selbst reparieren kann! AuΓerdem hat es ein gutes Fahrverhalten, was insbesondere dem niedrigen Eigengewicht von nur 1100 kg zu verdanken ist. Zusammen mit Verbesserungen an Bremse und Fahrwerk sowie modernen Reifen ergibt sich eine respektable KurvenstabilitΓ€t sowie eine Brems-Performance auf einem Γ€hnlichen Level wie aktuelle Sportwagen: Bremsweg aus 100 km/h = 31,5 m (!)
Noch zur Info: das Auto hat einen nachgerΓΌsteten, geregelten Katalysator und verbraucht bei meiner durchaus als flott zu bezeichnenden Fahrweise durchschnittlich 8,5 l Benzin auf 100 km.